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11 gute Gründe um ab jetzt mit Freelancern zu arbeiten

by Bianca
11 gute Gründe um ab jetzt mit Freelancern zu arbeiten

Lesedauer: 4 Minuten

Als Arbeitgeber lohnt es sich immer zu überprüfen, ob eine Festanstellung für ein bestimmtes Projekt überhaupt notwendig ist. Egal ob im Konzern oder Start-ups – In manchen Fällen macht es mehr Sinn, Freelancer einzustellen.

Diese kannst Du flexibel pro Auftrag buchen und musst sie nur dann bezahlen, wenn sie im Einsatz sind. Da Freiberufler ein vielseitiges Skill-Set besitzen, wirst du für jeden Bereich fündig werden. Doch mit einem Freiberufler kannst du nicht nur flexibler planen, du bist auch von Sozialabgaben und Zuschüssen befreit. Da du nur für geleistete Arbeit bezahlst, entfallen kontinuierliche Lohnkosten. Und das Beste – wenn du nicht mit dem Ergebnis zufrieden bist, musst du auch nicht bezahlen. Die Zusammenarbeit bringt also einige Vorteile mit sich, kann Festangestellte jedoch nicht komplett ergänzen. Lerne 11 gute Gründe kennen, weshalb du ab jetzt mit Freelancern arbeiten solltest.

1. Fachkundige Arbeitskraft

Da sich Freiberufler ständig weiterbilden, sind sie oftmals besser ausgebildet als andere Mitarbeiter. Neben ihrer reinen Arbeitszeit, nehmen sie an Fortbildungen und Schulungen teil, wodurch sie fachlich immer auf dem neuesten Stand bleiben und über ein breites Know-how verfügen. Freelancer besitzen meist neben ihrer Expertise auf einem bestimmten Gebiet, ein vielseitiges Skill-Set, welches sie durch neue Aufträge ständig erweitern. Dir steht also stets ein Fachexperte zur Verfügung.

2. Wirtschaftlichkeit

Die Zusammenarbeit mit einem Freelancer bringt deinem Unternehmen auch finanzielle Vorteile. Anstelle von wiederkehrenden Lohnkosten, musst du nur für die geleistete Tätigkeit bezahlen. Wenn der Freiberufler also für eine längere Zeit nicht eingesetzt wird, fallen auch keine Kosten an. Urlaubsgeld und Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall entfallen ebenso, wie die Zuschüsse zu Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungen.  

3. Flexiblere Planungen

Als Auftraggeber kannst Du den freien Mitarbeiter je nach Bedarf anfragen und musst dich vertraglich nicht festlegen, in welchem Zeitraum Du ihn einsetzen möchtest. Dies verschafft Dir eine zeitliche Flexibilität, da es schwierig ist für jedes Projekt einen exakten Zeitrahmen zu definieren. Umgekehrt kannst Du bei akutem Bedarf flexibel weitere Fachkräfte in die Arbeit miteinbeziehen und so auch enge Deadlines einhalten.

4. Keine feste Bindung

Als Unternehmen setzt du den Freelancer nur bei Bedarf ein. Wenn du keine weiteren Aufträge für ihn hast, musst die ihn auch nicht beschäftigen. Du bist dadurch nicht an den freien Mitarbeiter gebunden, sondern kannst ihn spontan und je nach Bedarf für Arbeiten und Projekte anfragen.

5. Erfahrung mit anderen Arbeitgebern

Freiberuflich Selbstständige sind es gewohnt, mit verschiedenen Unternehmen zusammen zu arbeiten. In der Regel sammeln sie während ihrer freiberuflichen Tätigkeit Kontakte, die sie für passende Projekte einstellen. Hierdurch sammeln sie Erfahrungen und lernen verschiedene Arbeitsweisen kennen. Durch ihre gesammelten Eindrücke, können sie positiv zu den Arbeitsabläufen in deinem Unternehmen beitragen.

6. Hoher Einsatz durch Konkurrenzsituation

Der Markt für Freelancer ist mittlerweile groß und wächst stetig weiter. Sie haben keinen festen Arbeitsplatz und sind ständiger Konkurrenz ausgesetzt. Daher versuchen sie sich mit hohem Einsatz und guten Leistungen von der Konkurrenz abzuheben. Im Vergleich zu einem festen Angestellten, betreiben sie mehr Aufwand um den Auftraggeber oder Kunden von einer Fortführung der Zusammenarbeit zu überzeugen.  

7. Arbeitsrechtliche Probleme entfallen

Wenn du mit einem freien Mitarbeiter zusammenarbeitest, musst du dir keine Gedanken um arbeitsrechtliche Probleme machen. Da dieser nicht in den Betrieb eingebunden ist, gibt es auch keine Kündigungsfristen, weshalb es beispielsweise nicht zu einer Kündigungsschutzklage kommen kann. Das gilt ebenso für den Urlaub und Zusatzzahlungen.

8. Finanzielle Sicherheit

Einen normalen Mitarbeiter musst du auch dann bezahlen, wenn er schlechte Leistungen erbringt. Dieser wird für sein Bemühen, unabhängig vom Ergebnis bezahlt. Ein Freelancer wird hingegen nur vergütet, wenn er seine Arbeit zufriedenstellend ausführt und ein gewünschtes Ergebnis erzielt. Die Bezahlung erfolgt also nur, wenn die Arbeit erfolgreich abgeschlossen wurde. Dadurch bist du vor finanziellen Verlusten geschützt und kannst gleichzeitig sicher sein, dass die notwendige Arbeit qualitativ hochwertig erledigt wird.

9. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Ein großer Vorteil von Freelancern ist ihre Vielseitigkeit. Mit ihnen kannst du jedes Tätigkeitsspektrum abdecken. So kannst Du nicht nur auf freie Texter oder Übersetzer setzen, sondern beispielsweise auch auf IT-Freelancer. Insbesondere wenn sich die Tätigkeit stetig ändert, ist ein Freelancer optimal. Du kannst ihn entweder flexibel für bestimmte Arbeiten einsetzen oder pro Arbeit auf unterschiedliche freiberufliche Mitarbeiter setzen. Bei einem Angestellten hast du hingegen im Arbeitsvertrag einen festgelegten Tätigkeitsbereich.

10. Mehr Innovation

In der Regel sind freiberufliche Selbstständige innovativer und offener für neue Technologien sowie zukunftsweisende Ideen. Sie arbeiten bereits mit modernen Technologien und bleiben immer auf dem Laufenden, was neue Entwicklungen in ihrer Branche betrifft. Von diesem Wissen kannst dann auch Du profitieren.

11. Plattformen

Es gibt mittlerweile einige Plattformen, auf denen du Freelancer finden kannst. Dort kannst du entweder anhand von Profilen nach den passenden Freelancern suchen, oder du stellst ein offenes Projekt ein, auf dass sie sich bewerben können.

WorkGenius macht es Dir dabei als Auftraggeber so leicht wie möglich bestimmte Aufgaben auszulagern. Dabei setzt die Plattform auf künstliche Intelligenz. Sobald Du einen Job eingestellt hast wird dieser durch einen Algorithmus nur qualifizierten Freelancern angeboten. Diese können den Job dann wiederum mit nur einem Klick annehmen und bearbeiten. Für Dich bedeutet das minimaler administrativer Aufwand. Noch einfacher geht es mit den Full-Service-Lösungen: Hier kümmert sich ein Projektmanager um Dein komplettes Projekt. Er schreibt die Jobs aus, sammelt die Ergebnisse und sendet Dir das komplette Paket in hoher Qualität und in der vorgeschriebenen Zeit zu. Und das alles vollautomatisiert und skalierbar.

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