Home Studium Money, money, money: Welche Kosten kommen im Studium auf dich zu?

Money, money, money: Welche Kosten kommen im Studium auf dich zu?

by Philipp
Kosten im Studium

Wohnen, Essen, Studieren, Feiern – All diese Dinge gehören zu einem Studentenleben. Die schlechte Nachricht: Das kann teuer werden. Die Gute: Mit ein wenig Planung schaffst du es, deinen Kontostand ins Gleichgewicht zu bringen. Unsere Kollegen von iamstudent.de wollen dir dabei helfen und haben recherchiert, was du beachten solltest, um deinen Dispo-Kredit nicht auszureizen zu müssen.

Miete

Wenig überraschend ist die Wohnung der wohl größte Kostenpunkt deines Studentendaseins. Der Preis dafür kann ganz unterschiedlich sein, je nachdem in welcher Stadt du studierst und ob du in einer WG, alleine oder im Studentenheim lebst. Außer dem Wohnpreis kommen zur Miete auch Strom und Gas, sowie Internetanschluss und Verbindung hinzu. Grundsätzlich solltest du für eine Unterkunft aber 200 bis 500 € einplanen. Wenn du nur ein schmales Budget zur Verfügung hast, dann informiere dich am besten beim Studentenwerk über Wohnheimplätze in deiner Stadt. Diese werden zwar relativ früh vergeben, liegen aber im Normalfall unter dem durchschnittlichen Mietpreis.

Essen

Am Essen solltest du nicht sparen. Erstens wirst du nach einer Woche keine Nudeln mit Pesto mehr sehen können und zweitens ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, allein um deinen Körper mit den nötigen Nährstoffen zum Studieren zu versorgen. Für Essen und Trinken solltest du ungefähr 200 € monatlich einplanen. Wenn du dich mehr mit dem Thema auseinandersetzen möchtest, legen wir dir unserem Artikel zu Powerfood für Studenten nahe.

Handytarif

Dein Kommunikationsmittel Nummer 1 ist wahrscheinlich dein Handy. Informiere dich einfach bei verschiedenen Mobilfunkanbietern, welcher Tarif deine Bedürfnissen am besten deckt. Möchtest du ins europäische Ausland telefonieren? Ist dir ein großes Internetvolumen wichtig? Findest du eine Prepaid-Karte oder einen Vertrag praktischer? Etwa 20 € solltest du monatlich für deine Handyrechnung aufsparen.

Versicherung

Zum Erwachsenwerden gehört leider auch dazu, dass du anfängst dich selbst um deine Versicherungen zu kümmern. Es empfiehlt sich eine Hausratsversicherung abzuschließen, falls es zu einem Unfall in der Wohnung kommt oder etwas gestohlen wird. Diese gibt es schon ab 10 € monatlich. Bis zum 26. Lebensjahr kann man sich noch bei den Eltern mit krankenversichern lassen, ab dann fällst du jedoch unter die studentische Krankenversicherung, die circa 80 € im Monat kostet. Dasselbe gilt für die Haftpflichtversicherung, die oft jedoch über eine Hausratsversicherung abgedeckt wird. Wer auf Reisen geht, sollte über das Abschließen einer Reiseversicherung nachdenken. Diese können schon ab circa 5€ monatlich abgeschlossen werden.

Studienbeitrag

Der Studienbeitrag ist obligatorisch für alle zu zahlen und nicht zu verwechseln mit Studiengebühren, die nur an wenigen Unis und Fachhochschulen in Deutschland fällig sind. Er ist ein Sozialbeitrag für Asta und Studentenwerke, der bürokratische Gebühren und meistens auch das Semesterticket beinhaltet. Damit kannst du die öffentlichen Verkehrsmittel in deiner Stadt, in manchen Fällen auch im ganzen Bundesland nutzen. Der Studienbeitrag ist je nach Universität unterschiedlich hoch, liegt aber meistens zwischen 150 und 300 € im Semester.

Unterlagen

Einige Dinge schafft man sich wirklich fürs Studium an. Das fängt bei Grundvoraussetzungen wie einem Laptop an und geht weiter zu laufenden Kosten, die immer wieder anfallen. Dazu gehören vor allem Büroartikel, Bücher und Skripte. Vor allem am Semesterbeginn brauchst du diese Dinge oft. Pro Semester solltest du circa 100 € dafür einplanen. Achtung: Bei Studiengängen wie Architektur, Raumplanung oder auch künstlerischen Fächern wirst du wahrscheinlich mehr Geld brauchen, da du viele Modelle bauen und Projekte verwirklichen wirst.

Auslandsaufenthalt

Du denkst über ein Auslandssemester, ein Praktikum im Ausland oder eine längere Reise in den Semesterferien nach? Eine tolle Idee, denn ein Auslandsaufenthalt ist super für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Zusätzlich macht er sich gut im Lebenslauf und bietet die Chance, eine neue Fremdsprache zu lernen oder Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen. Allerdings solltest du dir darüber bewusst sein, dass ein Auslandsaufenthalt oft auch eine finanzielle Herausforderung darstellt. Das soll dich auf keinen Fall abschrecken, aber ein frühes Organisieren empfiehlt sich. Für Auslandsaufenthalte werden Stipendien, Erasmusförderungen und andere Fördergelder vergeben. Im Büro für Internationale Beziehungen an deiner Uni kannst du dich beraten lassen.

Freizeit

Last but not least besteht dein Studium ja nicht nur aus Lernen und bürokratischen Dingen, sondern ist vor allem eine tolle und sehr freie Zeit! Vermutlich wirst du im Berufsleben nicht mehr so flexibel sein wie während deiner Studi-Jahre. Deshalb nutze sie! Mache den spontanen Kurztrip am Wochenende, besuche Ausstellungen, Filme oder was dir eben Spaß macht. Bei deiner Finanzplanung solltest du jedenfalls auch die eigenen Bedürfnisse nicht vergessen. Wie viel du dafür brauchst, ist natürlich individuell.

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